MOOC Rückblick von Charles Severance

In Twitter (via @TheoBastiaens) bin ich heute auf ein schönes You-Tube Video zur Geschichte und Entwicklung, aber auch zur Teilnehmerstruktur, -intention und veränderten Methoden und Rollen in MOOCs gefunden – zwar aus „Coursera Perspektive“, aber – wie ich finde – gut gemacht, reflexiv und witzig geschildert:

 

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Strukturgenetische Bedingungen digitaler Literalität: Podcasts zur B.A. Thesis – Teil I

Creative Commons Lizenzvertrag
Corrmunity of Research 2.0 Podcast von Sabine Siemsen, B.A. steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.

Über Realplayer zum Ansehen (mp4), Anhören (mp3) und/oder Download:

(Realplayer nötig – aktuelle Download-Version finden Sie hier)

 

 

Oder als Video bei You-Tube

Oder bei iTunes als mp3 oder Vodcast (enhanced Podcast)

 

 

Ab Anfang nächsten Jahres wird in ca. monatlichen Abständen eine neue Folge veröffentlicht – jede Podcast-Folge führt in die spezifischen Inhalte eines Themenbereiches der Bachelorarbeit ein – der jeweilige Part der Arbeit wird dabei als Blogbeitrag veröffentlicht.

Ich freue mich auf Ihre Eindrücke und Diskussionen dazu!

Zunächst aber »verabschiede ich mich für dieses Jahr« und

wünsche Ihnen allen einen guten Rutsch in ein spannendes,

erfolgreiches und glückliches Neues Jahr 2012


Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Digitale Literalität und globale Entwicklungsprozesse:

Wie aus Widersprüchen Potentiale werden können

Wenn vom Einfluss des Internets auf globale Entwicklungen die Rede ist, wird meist eine der folgenden Hypothesen vertreten:

Neue Medien eröffnen mehr Partizipation und Lernchancen; sie ermöglichen selbstorganisiertes Lernen, erleichtern den Zugriff auf Informationen und führen zu höherer

(Bildungs-)Chancengerechtigkeit und Demokratisierung

oder

Neue Medien nutzen vor allem denjenigen, die bereits einen Bildungsvorsprung haben, sie verschärfen soziale Ungleichheit bis hin zur »digitalen Klassengesellschaft«, schließen ganze Kulturen von der Teilhabe an der Weltgesellschaft aus und vergrößern die (Bildungs-)Kluft noch[1].

Beides ist richtig.

Zu zeigen, weshalb der scheinbare Widerspruch keiner ist, ist ein Ziel dieser Arbeit. Ein weiteres Anliegen ist, einen viablen Weg zu zeigen, wie gerade durch die Beschäftigung mit solchen Dualismen Chancen für neue Konzepte entstehen können.

Stellt man die Diskussion um die Rolle neuer Medien, bei der es letztlich vor allem um ökonomische Resultate und um Bildung als Humanressource geht, in Relation zu globalen Fakten und Zahlen bezüglich Nutzung, Ausgaben und Entwicklungshilfe[2], relativiert sich die Bedeutung des Internets als Quelle an Bildungschancen und gesellschaftlicher Teilhabe: Continue reading Strukturgenetische Bedingungen digitaler Literalität: Podcasts zur B.A. Thesis – Teil I

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