NEU: Twitter Journal – Twitter Tweeds rund ums Thema Lernprozesse und digitale Medien

Künftig gibt es täglich eine Ausgabe der Community of Research 2.0 Daily . Über diesen Link  kann die Zeitung abonniert werden. Viel Spaß beim Lesen!

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MOOC Rückblick von Charles Severance

In Twitter (via @TheoBastiaens) bin ich heute auf ein schönes You-Tube Video zur Geschichte und Entwicklung, aber auch zur Teilnehmerstruktur, -intention und veränderten Methoden und Rollen in MOOCs gefunden – zwar aus “Coursera Perspektive”, aber – wie ich finde – gut gemacht, reflexiv und witzig geschildert:

 

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Wissenskontexte generieren, erweitern und teilen

core2zero in Sabine Siemsen (core2zero)Collect what you like from your Android devices thanks to the Pearltrees’ app

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Pearltrees

CorePearltreeIch bin gerade total fasziniert von einem neuem Tool, das sich für Lernen und Wissensgenererierung im Sinne von Konnectivismus und Gregory Batesons Lernebenen geradezu anbietet. Ich habe mal begonnen für die Community of Research 2.0 damit zu sammeln. Ein großer Zweig ist zunächst einmal meine Masterarbeit, aber auch viele Quellen und Ideen für die daran anschließende Promotion tauchen schon auf. Sicherlich noch sehr ungeordnet, ich möchte mich da jetzt auch nicht zu sehr “verlieren” :-) denn zunächst hat die Masterarbeit oberste Priorität. Dennoch werde ich dieses Tool künftig zum Sammeln von Quellen und Kontexten nutzen, es könnte bisherige “Favoriten” oder “Lesezeichen” eventuell völlig obsolet machen.

Ich freue mich über Teilen, Kommentare und Anmerkungen dazu – und vielleicht neue gemeinsam gegründete Perlen im Netz :-).

Meine Netzperlen

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Batsons Lern-Ebenen

IMG_20120728_122438Diese Zitatesammlung gibt bereits einen guten ersten Eindruck zu Gregory Batesons Kernaussage darüber “was Lernen eigentlich ist”. Diese Ideen mit den Ideen und Ansätzen aus Konnektivismus (und vielleicht auch Activity Theory – hier recherchiere ich noch) zu “mischen” könnte eine wirklich neue Medien- und Lerntheorie hervorbringen, ein wirklich globales und interdisziplinäres Konzept zu Lernprozessen.

Ich bin sehr daran interessiert, mich zu dieser Idee auszutauschen, Kontakte zu bekommen zu Wissenschaftlern, die sich ebenfalls mit diesen Theorien befassen und offen sind, für interdisziplinäre (und inter-theoretische :-)!) Diskurse. Eine fundierte theoretische Reflexion der bestehenden Ansätze und Theorien und deren Einbettung in aktuelle mediengestützte, globale und offene Ansätze.

 

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Dissertationsprojekt zu MOOCs

by_Gerd Altmann_pixelio.de

by_Gerd Altmann_pixelio.de

Dank Twitter (@markusmind) bin ich auf ein interessantes Weblog All MOOCs, All The Time gestossen, auf dem Ausschnitte einer laufenden Dissertation zum Thema Entwicklung und Einfluss von MOOCs veröffentlicht werden.

Das könnte hilfreich sein, um auch “das andere Ende” im Auge zu behalten, da in meiner Masterarbeit (und der daran anschließenden Dissertation) der Fokus auf den Lernenden und dem Prozess des Lernens liegen wird. Was natürlich bedingt, auch das Lehren, die Rolle der Lehrenden und Lehr-Technologien, -umgebungen etc. dazu in Bezug zu setzen (für “Neuleser” :-): Mein Focus liegt dabei auf dem akademischen/universitären Lernen – aber Erkenntnisse daraus und darüber müssen auf allgemeinen (kognitiven) Lernstufen/-phasen aufbauen und auf andere Lernprozesse übertragbar/übersetzbar sein.

Die Idee, die Wurzeln historisch zurückzuverfolgen gefällt mir sehr und ich schätze auch die Werke von Otto Peters dazu, der in dem o.g. Weblog zitiert wird. Ich hatte im Rahmen meines Studiums die Gelegenheit, ihn für eine Semesterarbeit zu interviewen und es war faszinierend, welcher Erfahrungsschatz im Hinblick auf Distance Learning vorhanden ist.

Ich freue mich darauf, das o.g. Weblog zu verfolgen!

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To MOOC or not to MOOC :-)

To ask what a MOOC could make really diffrent to other Methods and to be a perfect tool within a new culture of learning will be an important part of my M.A. Thesis.I am enrolled (yes once again :-)) in the canvas MOOC “Introduction to the profession of evaluation“, starting today. Someone else interessted to join in? I am curious – about the MOOC and about me, succeeding to participate active or not :-). I will try to report at least once a week. Maybe see you?

And – by the way – your experiences and ideas what makes a MOOC a perfect learning tool in higher education are highly welcome!

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Ein Selbstversuch: Das #COER13 Lerntagebuch – Tag 1

cc: Anne Bermüller/pixelio.de http://www.pixelio.de/media/173164

Eine teilweise stichpunktartige Sammlung von Erkenntnissen und Fragen, die ich hierüber wieder aufgreifen, ausweiten, beantworten kann (hopefully)

Digitale Kopien sind (unter bestimmten Voraussetzungen) nur für Bücher erlaubt, die seit dem Jahr 2005 erschienen sind!

Kopien ins Internet einzustellen sei „außerhalb der Wissenschaft“ nur sehr bedingt möglich – versteh ich nicht? Was genau fällt denn nun – in Abgrenzung zum Unterricht und Lehr – unter den Aspekt einer „Kopie innerhalb der Wissenschaft?“

Ich würde mir die Frage selbst wie folgt beantworten: Wissenschaftliche Artikel, die ich online stelle und in den ich Quellen korrekt angebe? ABER: Diesen Artikel wiederum könnte ich doch meinen Studierenden zur Verfügung stellen? Und dann?!?

Dabei stellt sich mir gleich die nächste Frage: Woher sehe ich, ob z.B. Videos – hier gleich mal, die Videos des #COER13 – OERs sind? Wo finde ich die spezifische Regelung zum CC? Darf ich diese Videos in meine Website einbetten? Auf dem Uni-Moodle verwenden?

Ich habe mich auf die Suche begeben: Als erstes bin ich von der COER Seite auf die You-Tube Seite gewechselt, wo ich weitere Infos zum  CC vermutete. Und sieh da: Treffer.:  Alles weitere unterliegt folgender CC-Lizenz: CC BY Sandra Schön/BIMS e.V. für COER13; Kategorie BildungLizenz Creative Commons – Namensnennung (Wiederverwendung erlaubt)

Was mir aber nicht gelang, war nähere Infos zur Form der CC-Lizenz zu finden – der Link informiert allgemein über Creative Commons. Aber wenn ich das richtig verstanden habe gibt es da ja durchaus Varianten: Darf eingebettet werden, darf verändert werden, nur privat, auch kommerziell … wie finde ich die Information für dieses spezielle Video?

Weitere Recherche: (Einfach mal den Abschnitt „alles weitere unterliegt …“ kopiert und in Google danach gesucht. Schwupp lande ich in einem weiteren Video des COER13, dem zweiten. Hier scheinen Antworten zu liegen

Es gibt die cc in mehreren Ausführungen – soweit lag ich also schon mal richtig.

–          Material darf ohne weitere Nachfrage (unter Angabe der cc Lizenz und unter der gewünschten Form der (namentlichen) Nennung verwendet werden

  • Non-commercial (NC): Niemand außer der Urheberin darf mit dem Material Geld verdienen
  • No Derivative Works (ND): das Material darf nicht verändert werden (das müsste angefragt werden)
  • SA (share alike): Jede weitere Verwendung muss ebenfalls die wieder weitere Verwendung unter (mindestens) denselben Bedingungen erlauben

Nun ist mir aber trotzdem noch nicht klar: Bedeutet das, wenn keine der oben genannten Spezifizierungen dabei steht, dann darf ich auch verändern, auch Geld verdienen, etc.? Sonst müsste bei der Nennung statt „CC by“ dann „CC (NC)“ stehen?

Also etwas gelernt, aber neue Fragen noch offen.

Bevor ich dazu weiter recherchiere, schaue ich mir erst die weiteren beiden Videos an, vielleicht wird die Frage dort beantwortet?

Video drei: „OER … erlauben zu vervielfältigen und auch wiederzuveröffentlichen, manche darf man auch verändern“ … mhm…. Damit lande ich bei der selben Frage, woran erkenne ich das nun genau?

Hinweis: Das Lehrbuch L3T ist bisher nicht modifizierbar – hier sollte ich mal nachlesen, was dort bei  cc steht… und: mal bei creative Commens search stöbern

Frage also noch offen, aber interessante Weiter-Lektüre und Quellen auf der Liste. Ich sehe jetzt schon, ich werde irgendwie für mich sammeln müssen, was ich zu welchem Thema noch lesen möchte. Und das dann auch tun … also am besten dabei (vorher?) dann auch Prioritäten entwickeln. Mhm ….

Gut, nun noch Video vier: Motivierender Abschluss der Einführungsvideos!

Meine Frage ist aber offen geblieben, also werde ich weitersuchen. Meine nächste Recherchequellen sollten wohl konsequenterweise die Lektürehinweise unter den Kennenlern-Videos des Kurses sein.

Nach dieser (spannden!) Lektüre:  Gut, inzwischen weiß ich aus dem Video, dass die Beiträge aus dem L3T Lehrbuch geteilt aber nicht verändert werden dürfen. Auf der Website findet sich der Hinweis: Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Unported License.  Ich darf also hier folgende Auszüge einstellen:

„Im deutschsprachigen Raum ist der Einsatz der

„Creative-Commons-Lizenzen“ verbreitet. Dabei

stehen Lizenzformulierungen für viele europäische

Länder zur Verfügung, die von Juristinnen und Juristen

geprüft wurden, aber auch in einfacher, klarer

Sprache Rechte von Autorinnen und Autoren sowie

Benutzerinnen und Benutzern beschreiben.

Urheber/innen können mit diesen Creative-

Commons-Lizenzen beispielsweise festlegen, ob (a)

der Name des Urhebers genannt werden muss, ob (b)

das Werk modifiziert werden darf oder ob (c) alle

Werke, die auf den Inhalten aufbauen, unter der

gleichen Lizenz veröffentlich werden müssen (als

„Copyleft“ bezeichnet).

In einigen Sammlungen von OER werden entsprechende

Lizenzierungen als Standard vorgegeben,

das heißt Nutzer/innen müssen ihre Materialien

unter einer solchen liberalen Lizenz veröffentlichen.

 

Quelle: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien

edited by: Martin EbnerSandra Schön

By cc (Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Unported License )  Martin Ebner, Sandra Schön

 

Nun bin ich mir immer noch nicht ganz sicher, ob ich aus einem einfachen “CC” schließen darf, dass die weiteren Einschränkungen (Verändern, Kommerziell) nicht gelten, solange nicht ausdrücklich NC oder NC vermerkt ist. Die Videos aus dem Kurs dürfte ich aber sowohl in meine (nicht kommerziellen) Weblogs als auch in einer Hochschul-Kurs-Umgebung kopieren. Richtig?

Resüme aus Tag 1: Ich habe für „meinen ersten COER13 Tag“ viel mehr getan als ich vorhatte. Ich hatte Spaß dabei, konnte in meinem Takt vorgehen und habe Dinge erfahren, die ich brauchen kann und sicherlich nicht vergessen werde. Weshalb nicht? Weil ich sie nicht vorgekaut bekommen habe sondern selbst gesucht (und gefunden) habe.

Trotzdem: Schon an diesem meinem ersten COER Tag ist mir klar geworden, dass ich den nicht „so nebenbei nachverfolgen“ kann. Diese Art des Lernens (und mir schwant: auch des Lehrens …) ist um einiges aufwändiger, als „einfach nur linear zu einem Thema zu lesen“.  Alleine schon das Zusammenstellen des Forenbeitrags für das angestrebte Badge inklusive Kampf mit der HTML Vorlage hat gefühlt ewig gedauert. Das verbuche ich jetzt aber mal unter Einstiegshürden ….

Aber ist dieses Lernen nicht nur nachhaltiger sondern auf Dauer dann auch effizient? Das wird sich zeigen. Ich bin aktuell jedenfalls motiviert, in diesem MOOC zu versuchen dabei zu bleiben, mich nicht zu verlaufen, mich nicht zu verzetteln und gut zu sortieren, was ich gleich tue, was ich später tun kann und was ich gar nicht tun werde und damit auch nicht notieren muss :-) – oder spätestens nach Kursende wieder lösche und über Bord werfe.

To be continued :-)

 

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OER und MOOC – Hype oder Lehr- und Lernkultur der Zukunft?

cc by Veranstalter COER13 http://www.coer13.de/organizer.html

Gestern startete der #COER13, ein MOOC zu Open Educational Ressources. Und damit für mich ein Testballon in zweierlei Hinsicht: Wird mich dieser MOOC von dieser Lern- und Lehrform überzeugen? Wie wichtig werden OERs für meine eigene Tätigkeit in Forschung und Lehre künftig sein?

Zunächst ein paar – ganz individuelle und oft stichwortartige – Eindrücke aus „meinem ersten COER13 Tag“:

Die erste Live-Veranstaltung im Virtuellen Klassenzimmer habe ich mir heute als Aufzeichnung angesehen. Was vielleicht ganz gut war, denn offenbar gab es doch noch einige Technikhürden. Aber alleine schon diese erste spontane Feststellung gab mir zu denken. Waren es denn wirklich „einige Hürden“ – oder wird hier, wie auch in vielen Foren von Lernumgebungen, auch ganz schnell ein verzerrter Eindruck vermittelt?

Ich – und damit war ich vermutlich nicht alleine – konnte gar nicht umhin, zunächst fast weniger auf den Vortrag, als auf die begleitende Diskussion im Chat zu achten. Und da hagelte es »Beschwerden«, rundum schien der Ton zu hängen, das Bild auszufallen, die Folien zusammenzubrechen.  Schön an Aufzeichnungen ist aber, dass man sie anhalten, zurückgehen und genauer betrachten kann:

  • Zu Beginn waren ca. 100 TN online, das stieg an auf ca. 130 und pendelte sich dann bald wieder auf ca. 100 ein. Die bis zum Ende blieben und vermutlich also auch gut folgen konnten. Vermutlich waren die technischen Probleme also viel weniger dramatisch, als es zunächst den Eindruck machte. Und vermutlich (das sind natürlich meine individuellen Vermutungen ;-) ) auch nicht unbedingt, oder nur, technikbedingt :-)

Sehr schön fand ich:

  • TN unterstützten sich: Es kamen hilfreiche Hinweise auf Möglichkeiten des Technikchecks etc.
  • Auch für Lehrende sind solche neuen Lernformen live eine große Herausforderung: Zum Beispiel zu merken, dass es nicht hilft, Tonproblem per Audio zu erklären ;-)
  • Das System mit den Badges und der hier eingebaute Vertrauensvorschuss in die Ehrlichkeit der TN
  • auch denAbschluss der Moderatoren, die versuchten, die Diskussion wieder auf die Inhaltsebene zurückzubringen – wobei aber eben auch klar wurde, dass diese in diesem Bereich eben sehr stark  1.) von Technik 2.) von den – hier natürlich enorm variierenden Kompetenzen der Teilnehmer a. Im technischen Bereich und b. Im Bereich des Selbstorganisierten Lernens, Recherchierens abhängt.

Ein bisschen frustrierend (aus Lehrendensicht) fand ich:

  • Auch in solchen neuen auf Selbstorganisation beruhenden Angeboten fragen TN lieber neu, als zu lesen J – die meisten Fragen (zu den Technikproblemen) kamen zigfach wiederholt. Aber auch dieser Eindruck ist natürlich verzerrt, weil diejenigen unter den 100 TN (die Mehrheit) die gar nicht diskutierten, sondern einfach folgen wollten, nicht auffielen. Es ist leichter, einfach zu fragen, ohne selber zu suchen – aber ist es auch effizient? Diese Frage sollte sich vielleicht jeder Teilnehmer eines solchen Kurs-Konzeptes wirklich im Vorfeld stellen.
  • Fragen wie „sorry hab grade nicht aufgepasst, könnt ihr nochmal“ … statt einfach dann „nachzuhören“ (s.o.)

Noch ein paar Zahlen, die ich spannend finde und weiter im Auge behalten möchte:

ca. 118 TN an der Einführungsveranstaltung

  • Stehen über 800 angemeldeten Teilnehmern
  • und zum Datum der ersten Veranstaltung bzw. einen Tag später 44  TNer die sich im Badge-Forum eingetragen haben

gegenüber …

Spannend fand ich auch wie die „Themen“ nach Voraussetzungen und Web2.0 Kompetenzen  variieren: Fragen von HTML, über Hashtag und wie erstelle ich ein Weblog … welchen Bloganbieter kann ich empfehlen …

und dass auch die Rolle „Lehrer/Lernende“ offenbar tief verankert ist ;-)  … schön, dass dennoch einige TN ganz zum Schluss den Moderatoren das eine oder andere Feedback zur Frage, ob denn der Anspruch des Kurses nun klar sei, gaben :-) …. Gefühlte 90 Prozent des Feedbacks waren für mich „Meckern über die Technik“, davon gefühlte 75 Prozent sich wiederholende Statements

Nach dem Vortrag war ich motiviert, das wOERker Badge anzustreben.  Was mich dann wiederum motivierte, die Vorlage auch zu füllen und mich noch den Einführungsvideos und Literaturempfehlungen zu widmen. Was mich dann motivierte, hier einfach mal eine Art „COER13 Lerntagebuch“ für mich zu eröffnen. Und damit dann schon zwei eigene Blogbeiträge zu haben :-)

 

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Schöne Slideshow zu Konnektivismus als Lernparadigma

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